Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Helmut Sauseng 06.06.1966


Im Mittelfeld des GAK zog Sauseng von 1986/87 bis 92/93 seine Fäden. Er blieb den
Grazern auch nach dem Abstieg in die zweithöchste Spielklasse treu. In der höchsten
Spielklasse absolvierte der Gratkorner 89 Spiele und erzielte dabei 6 Treffer. Nach seinem
Abschied von den Rotjacken spielte er noch bei Gratkorn, Oberwart und Kalsdorf.

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Alexander Manninger 04.06.1977

In bester Erinnerung bleibt Manninger, als ihn sein Trainer Gustl Starek am 15. Oktober 1996 beim klaren Favorit Inter Mailand ins kalte Wasser warf. Der GAK verlor in San Siro dank Manninger beim Starensemble nur 0:1. Beim Rückspiel in Kapfenberg ließ er sich erst im Elfmeterschießen bezwingen, in dem die Grazer nach dem 1:0-Heimsieg gegen den späteren Finalisten unglücklich ausschieden.

Der ÖFB-Teamgoalie (34 Länderspiele) war ein Weitgereister in Sachen Fußball, Stationen waren Austria Salzburg, Steyr, GAK, Arsenal London, Florenz, Espanyol, Torino, Bologna, Siena, RB Salzburg, Udinese, Juventus Turin und Augsburg.

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Gerald Strafner 03.06.1973

Drei Länderspiele absolvierte Gerald Strafner. Im Oktober und November 2001 kämpfte er mit dem Nationalteam um die WM-Teilnahme. Gegen Israel gelang ein Remis, im Play-Off mussten sich Strafner, Herzog, Haas und Co. zuhause 0:1 und auswärts 0:5 geschlagen geben. Trotzdem war es ein Erlebnis für den Voitsberg im Team dabei zu sein: „Es war ein tolles Gefühl. Ich war zuvor schon öfters auf Abruf. Aber die Einberufung war dann ein Highlight in meiner Karriere.“

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Walter Horak 01.06.1931

In der Saison 1960/61 machte der Angreifer Station beim #GAK. Horak der insgesamt 16 Jahre in der höchsten Spielklasse, auch bei Wacker Wien, Wiener Sportclub, Austria Wien, Schwechat und Austria Klagenfurt, spielte, netzte in 12 Partien für die Grazer 3-mal ein. Unter anderem wurde Horak 3-mal Österreichischer Fußballmeister und spielte dreizehn Partien im Nationalteam, davon zwei bei der WM 1958 in Schweden..

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Was wurde aus…?

Eine neue Episode der Krone-Fußballgeschichten, Hauptdarsteller ist diesmal Mario Bazina, die „Zaubermaus“

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Joachim Standfest 30.5.1980

Bis zum Alter von 14 Jahren war Standfest als Nachwuchsskispringer aktiv und sprang dabei unter anderem an der Seite des jungen Wolfgang Loitzl.Joachim Standfest begann seine Fußball-Profikarriere nach einem Jahr beim SV Rottenmann 1998 beim Grazer AK. Mit den Grazern gewann er 2004 die österreichische Meisterschaft, in den Jahren 2000, 2002 und 2004 den ÖFB-Cup, sowie 2000 und 2002 den Supercup. 2003 und 2005 wurde er mit den Rotjacken Vizemeister. Den größten internationalen Erfolg konnte Standfest in der Qualifikation zur UEFA Champions League 2004 an der Anfield Road verbuchen, als das Auswärtsspiel gegen den FC Liverpool mit 1:0 gewonnen wurde.

Im Jänner 2007 wechselte der Obersteirer zum FK Austria Wien, wo er in seinem ersten Jahr zum insgesamt vierten Mal den ÖFB-Cup gewann. Nachdem er nach zwei Jahren bei der Wiener Austria nicht mehr glücklich war, seine Familie lebte nach wie vor in Graz, wechselte Standfest am 7. Juni 2010 nach langem Tauziehen zurück in seine Heimat zum SK Sturm Graz, wo er zum zweiten Mal österreichischer Meister wurde. Von Sommer 2012 bis Sommer 2013 stand er beim Bundesligaabsteiger Kapfenberger SV unter Vertrag. Ab 28. August 2013 spiele er beim Wolfsberger AC.

Sein Debüt in der österreichischen Nationalmannschaft feierte Standfest am 11. Oktober 2003 unter Teamchef Hans Krankl gegen Tschechien. Er nahm an der Europameisterschaft 2008 im eigenen Land teil und spielte im ersten Spiel gegen Kroatien durch, wurde aber danach nicht mehr eingesetzt.

Zur Saison 2017/18 beendete Standfest seine Karriere als Spieler und wurde Trainer der drittklassigen Amateure des SK Sturm Graz. Nach dem Abgang von Franco Foda wurde Standfest unter dem neuen Trainer Heiko Vogel, der seit 1. Januar 2018 die Geschicke der Profimannschaft des SK Sturm Graz leitet, Co-Trainer bei den Profis. Standfest blieb auch unter Vogels Nachfolger Roman Mählich Co-Trainer. Nachdem sich die Grazer nach der Saison 2018/19 von Mählich getrennt hatten, verlor auch Standfest seinen Posten. Im September 2019 wurde er Co-Trainer von Klaus Schmidt beim FC Admira Wacker Mödling.Nach Beurlaubung von Schmidt im Februar 2020 wurde auch Standfest beurlaubt.

Zur Saison 2020/21 wurde er Cheftrainer des Zweitligisten SKU Amstetten. Nach der Saison 2020/21 trennt sich Amstetten von Standfest. (Wikipedia)

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