Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Joachim Standfest 30.5.1980

Bis zum Alter von 14 Jahren war Standfest als Nachwuchsskispringer aktiv und sprang dabei unter anderem an der Seite des jungen Wolfgang Loitzl.Joachim Standfest begann seine Fußball-Profikarriere nach einem Jahr beim SV Rottenmann 1998 beim Grazer AK. Mit den Grazern gewann er 2004 die österreichische Meisterschaft, in den Jahren 2000, 2002 und 2004 den ÖFB-Cup, sowie 2000 und 2002 den Supercup. 2003 und 2005 wurde er mit den Rotjacken Vizemeister. Den größten internationalen Erfolg konnte Standfest in der Qualifikation zur UEFA Champions League 2004 an der Anfield Road verbuchen, als das Auswärtsspiel gegen den FC Liverpool mit 1:0 gewonnen wurde.

Im Jänner 2007 wechselte der Obersteirer zum FK Austria Wien, wo er in seinem ersten Jahr zum insgesamt vierten Mal den ÖFB-Cup gewann. Nachdem er nach zwei Jahren bei der Wiener Austria nicht mehr glücklich war, seine Familie lebte nach wie vor in Graz, wechselte Standfest am 7. Juni 2010 nach langem Tauziehen zurück in seine Heimat zum SK Sturm Graz, wo er zum zweiten Mal österreichischer Meister wurde. Von Sommer 2012 bis Sommer 2013 stand er beim Bundesligaabsteiger Kapfenberger SV unter Vertrag. Ab 28. August 2013 spiele er beim Wolfsberger AC.

Sein Debüt in der österreichischen Nationalmannschaft feierte Standfest am 11. Oktober 2003 unter Teamchef Hans Krankl gegen Tschechien. Er nahm an der Europameisterschaft 2008 im eigenen Land teil und spielte im ersten Spiel gegen Kroatien durch, wurde aber danach nicht mehr eingesetzt.

Zur Saison 2017/18 beendete Standfest seine Karriere als Spieler und wurde Trainer der drittklassigen Amateure des SK Sturm Graz. Nach dem Abgang von Franco Foda wurde Standfest unter dem neuen Trainer Heiko Vogel, der seit 1. Januar 2018 die Geschicke der Profimannschaft des SK Sturm Graz leitet, Co-Trainer bei den Profis. Standfest blieb auch unter Vogels Nachfolger Roman Mählich Co-Trainer. Nachdem sich die Grazer nach der Saison 2018/19 von Mählich getrennt hatten, verlor auch Standfest seinen Posten. Im September 2019 wurde er Co-Trainer von Klaus Schmidt beim FC Admira Wacker Mödling.Nach Beurlaubung von Schmidt im Februar 2020 wurde auch Standfest beurlaubt.

Zur Saison 2020/21 wurde er Cheftrainer des Zweitligisten SKU Amstetten. Nach der Saison 2020/21 trennt sich Amstetten von Standfest. (Wikipedia)

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Jones Kusi-Asare 21.5.1980

Nur einen Tag nach der Auflösung des Vertrages mit Igor Pamic hat der GAK im November 2001 mit dem Ghanesen Jones Kusi-Asare bereits einen neuen Stürmer verpflichtet. Der 21-Jährige unterschrieb einen Vertrag über dreieinhalb Jahre. Kusi-Asare spielte zuletzt bei IFFK Djurgarden Stockholm.

Der Stürmer mit schwedischer Staatsbürgerschaft wechselte im Jänner 2003 leihweise für ein Jahr zum türkischen Erstligisten Denizlispor. Er spielte in weiterer Folge sechs Jahre in Schweden und drei Jahre in Dänemark. In seiner besten Saison 2005 traf er 12-mal für Djurgarden. Bereits mit 31 Jahren hing Kusi-Asare seine Schuhe beim schwedischen Klub Assyriska an den Nagel.

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Heute vor 40 Jahren

Heute vor 40 Jahren fand das erste Finalspiel im ÖFB-Cup zwischen Austria Salzburg und dem GAK Ringschuh statt, mit der 0:1 Niederlage wahrte der GAK seine Chance im Rückspiel.

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Skelley Adu Tutu 10.08.1979

Der Ghanaer lief ab der Saison 1999/00 für den GAK aufs Feld. In seinen fünf Meisterschaftsjahren bei den Rotjacken wurde Adu Tutu 83-mal eingesetzt. Dabei traf der Angreifer 11-mal. Der österreichische Meistertitel und zwei Pokalsiege mit dem GAK sowie zwei Teamspiele für sein Heimatland zählten zu seinen größten sportlichen Erfolgen. Bevor er seine Spielerkarriere in Hollenegg beendete, war er noch in Ghana und Isreal engagiert.

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Roberto Lanckohr 06.08.1969

Nach seinem halbjährigen Gastspiel beim #GAK beendete Lanckohr seine Spielerlaufbahn. Davor hatte der Mittelfeldmann in seiner Heimat Niederlande unter anderem bei PSV Eindhoven gespielt. Nach Graz kam er auf Leihbasis und kam 7-mal in Meisterschaftsspielen zum Einsatz.

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Erinnerungen: Die Bundesligaspieler unseres GAK

Erwin Hohenwarter 01.12.1947

Der gebürtige Weststeirer war im Jahr 1965 aus Maria Lankowitz zum GAK gekommen und als Stürmer rasch zum Stammspieler geworden. Nach nur drei Jahren wechselte Hohenwarter zu Wacker Innsbruck. Noch vor dem 1. Meistertitel der Innsbrucker in der Saison 1970/71 ging es für Hohenwarter weiter in die zweite deutsche Liga, wo er in den kommenden Jahren 111 Spiele absolvierte.

Erst 1977 kehrte der inzwischen vom Stürmer zum Verteidiger umfunktionierte Hohenwarter nach Österreich zu „seinem“ GAK zurück, wo er bis 1983 als Libero zum Einsatz kam – etwa beim 1. Cup-Sieg der „Rotjacken“ im Jahr 1981. Danach ließ er seine Karriere bei Deutschlandsberg ausklingen.

Der langjährige GAK-Kapitän ist leider kurz nach seinem 72. Geburtstag verstorben

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